Welttag für das Ende der Fischerei: 16 Streetteam-Aktionen bundesweit
Jährlich sterben Billionen Fische, die entweder in ihren natürlichen Lebensräumen gefangen oder in grausamen Aquakulturen gezüchtet werden. Der Welttag für das Ende der Fischerei soll auf diese immense Tierquälerei aufmerksam machen und fordert die Abschaffung von Fischerei und Aquakulturen.
Die PETA Streetteams haben dafür 16 verschiedene Aktionen mit Plakaten, Infomaterial und Kostümen durchgeführt – unter anderem in Ulm, Karlsruhe, Memmingen, Heidelberg, Konstanz, Stralsund, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Dortmund, Stuttgart und Bremen.



So leiden Tiere unter der Fischerei
Die Fischerei sorgt dafür, dass Billionen Fische massiv leiden und oftmals qualvoll sterben. Unzählige Tiere werden in riesigen Netzen aus ihrem natürlichen Lebensraum gerissen. Viele werden dabei zerquetscht, andere ersticken langsam an Bord der Boote oder werden lebendig aufgeschnitten. Auch der sogenannte „Beifang“ – Tiere, die gar nicht gefangen werden sollten – stirbt meist an Sauerstoffmangel oder wird schwer verletzt zurück ins Meer geworfen. Hinzu kommen verlorene oder absichtlich zurückgelassene „Geisternetze“, die im Wasser treiben und weiterhin tödliche Fallen darstellen, auch für andere Tiere wie Wale, Seevögel, Schildkröten und Delfine.
Helft, das Leid der Fische und anderen Wassertiere zu beenden
Ihr möchtet gemeinsam mit Gleichgesinnten aktiv werden und dazu beitragen, Tierleid in den verschiedenen Industrien zu beenden? Dann schließt euch einem PETA Streetteam in eurer Nähe an – und helft den Tieren, die Rechte zu bekommen, die ihnen zustehen!
